Die durch die SPD-Fraktion erneut angestoßene Debatte um die Zusammen-führung von Essens- und Betreuungsverträgen, wurde im letzten Sozialaus-schuss, am 07.10.2010, nach einer Aussprache vertagt.
Kommunalpolitik
Die durch die SPD-Fraktion erneut angestoßene Debatte um die Zusammen-führung von Essens- und Betreuungsverträgen, wurde im letzten Sozialaus-schuss, am 07.10.2010, nach einer Aussprache vertagt.
Gute Entscheidungen brauchen Zeit. So sahen das auch die Mitglieder des Sozialausschusses, als es um die Zusammenführung von Essens- und Betreuungsverträgen ging. Im Mai diesen Jahres hatte die SPD-Fraktion mit ihrem Antrag die Stadtverwaltung aufgefordert, die KITA-Satzung zu überarbeiten und dabei die Essens- und Betreuungs-verträge zusammen zuführen. Ziel dessen ist, dass die Eltern in Zukunft nur einen Ansprechpartner haben - nämlich die Stadt.
Die neue Fachbereichsleiterin für Soziales und Bürgerservice, Frau Kerstin Husarzewsky betonte, dass eine Überarbeitung der KITA-Satzung aufgrund von rechtlichen Änderungen oder Anpassungen nicht notwendig sei. Da alle Fraktionen in Bezug auf die Zusammenführung von Essens- und Betreuungsverträgen noch Beratungsbedarf angemeldet hatten, kamen die Ausschussmitglieder überein, dieses Thema zu vertagen.
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